QR Code Generator: Inhalt rein, Code raus
QR-Codes für Links, WLAN, E-Mail, Telefon oder SMS – komplett lokal im Browser, mit PNG- und SVG-Download. Ohne Anmeldung, ohne Speicherung.
QR-Bibliothek: qrcode-generator (MIT, Kazuhiko Arase), lokal eingebunden.
Für Links immer die vollständige Adresse mit https:// eingeben.
Das Passwort steckt im Code. Teile den Code nur mit Personen, die das WLAN nutzen dürfen. Nach einem Passwortwechsel ist ein neuer Code nötig.
Der Code öffnet auf dem Smartphone die Wählapp – die Nummer wird vor dem Anruf angezeigt.
QR-Code in drei Schritten erstellen
Link, WLAN, E-Mail, Telefon oder SMS wählen und die Felder ausfüllen. Die Vorschau aktualisiert sich sofort.
Farbe, Hintergrund und Fehlerkorrektur einstellen. Dunkel auf hell funktioniert am zuverlässigsten.
Als SVG für den Druck oder PNG für Web und Social Media laden. Danach mit iPhone und Android testen.
QR-Code kostenlos erstellen – ohne Anmeldung
Der Generator ist kostenlos und braucht kein Konto. Er läuft vollständig in deinem Browser: Inhalt eingeben, Code als PNG oder SVG laden, fertig. Es gibt keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung, wie viele QR-Codes du erstellst.
- • Kostenlos: beliebig viele Codes, auch für Kundenprojekte und gewerbliche Nutzung.
- • Ohne Anmeldung: kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Preisliste hinter dem Download.
- • Ohne Ablaufdatum: statische Codes bleiben gültig, solange das Ziel erreichbar ist.
- • Ohne Wasserzeichen: PNG und SVG sind direkt druckfertig.
- • Ohne Upload: Links, WLAN-Passwörter und Texte bleiben auf deinem Gerät.
Kostenlos heißt hier nicht „limitierte Testversion“, sondern: Der Code wird im Browser berechnet und muss nirgends registriert werden. Nur wenn sich das Ziel später ändern oder du Scans auswerten willst, brauchst du einen dynamischen Anbieter – dann hängt die Haltbarkeit des Codes an dessen Dienst.
Welche QR-Code-Typen unterstützt dieser Generator?
Der Inhalt wird direkt im Code gespeichert. Welcher Typ wofür sinnvoll ist:
Website, Landingpage, Speisekarte, Gutschein oder ein kurzer Hinweis. Für Links immer die vollständige URL mit https:// verwenden.
Gäste verbinden sich ohne Passwort-Tippen. Der Code enthält SSID und Passwort – ideal für Empfang, Ferienwohnung oder Café.
Öffnet die Mail-App mit Empfänger, Betreff und optionalem Text. Praktisch auf Visitenkarten, Flyern und Rechnungen.
Öffnet die Wählapp mit der Nummer. Die Nummer bleibt vor dem Anruf sichtbar – kein automatischer Anruf.
Öffnet die Nachrichten-App mit Nummer und vorausgefülltem Text. Sinnvoll für Rückfragen, Gewinnspiele oder Terminbestätigungen.
Für Google-Bewertungen gibt es eine eigene Vorlage: Der Bewertungs-QR-Code wandelt einen Bewertungslink direkt in eine druckfertige A6-Karte für Theke, Rechnung oder Fahrzeug um – mit Platz für Firmenname und Ansprache.
Für Gäste-Netze in Gastronomie, Hotel und Praxis gibt es die eigene WLAN-Gästekarte: Netzwerkname und Passwort eingeben, A6-Karte für Tisch oder Zimmer drucken – samt Erklärung des WIFI-Formats und der Sicherheitsfragen.
Statisch oder dynamisch – was brauchst du?
- • Inhalt steckt direkt im Code
- • Kostenlos, ohne Konto, ohne Ablaufdatum
- • Keine Scan-Statistik, kein Tracking
- • Änderung nur durch neuen Code möglich
- • Kurze Redirect-URL statt Inhalt
- • Ziel später änderbar, Scan-Zahlen messbar
- • Abhängig vom Anbieter, meist kostenpflichtig
- • Anbieter sieht Scans und kann den Dienst einstellen
Für die meisten lokalen Unternehmen reicht ein statischer Code: Visitenkarte, Schild, Flyer oder WLAN-Gastzugang. Dynamisch ist sinnvoll, wenn sich das Ziel häufig ändert oder du Scans auswerten willst. Wichtig in beiden Fällen: Die verlinkte Seite muss dauerhaft erreichbar bleiben.
QR-Code richtig drucken: Größe, Kontrast, Ruhezone
Faustregel: Scanabstand ≈ 10 × Kantenlänge. Für 30 cm Abstand also mindestens 3 cm. Auf Visitenkarten mindestens etwa 2 × 2 cm.
Rundherum mindestens vier Module weiß lassen. Kein Text, kein Rahmen und kein Logo in die Ruhezone drücken.
Dunkler Code auf hellem Hintergrund. Kein helles Pink auf Weiß und keine invertierten Farben – manche Scanner scheitern daran.
Matte Oberflächen sind besser als glänzende. Folien und Displays spiegeln – dort den Code größer und mit mehr Kontrast setzen.
Quadratisch halten. Wer den Code in die Breite zieht, zerstört die Modulgeometrie.
Mit iPhone und Android, aus der geplanten Entfernung und bei echtem Licht scannen. Erst dann die Auflage drucken.
QR-Code mit Logo und die häufigsten Fehler
Ein Logo in der Mitte ist möglich, kostet aber lesbare Module. Wenn du es brauchst: Fehlerkorrektur H wählen, das Logo klein halten (maximal etwa ein Fünftel der Fläche), die drei Eckmarker nicht verdecken und den fertigen Code erneut testen. Dieses Tool setzt kein Logo ein – du kannst es nach dem Export in einem Bildprogramm ergänzen. Ohne Logo bleibt der Code robuster.
- • Zu klein: Der Code wird aus der geplanten Entfernung nicht erkannt.
- • Zu wenig Kontrast: Helle Farben oder farbiger Hintergrund verwischen die Module.
- • Ruhezone fehlt: Text oder Grafiken direkt am Code irritieren den Scanner.
- • Toter Link: Der Code funktioniert, die Zielseite ist aber offline oder falsch.
- • Glanz und Spiegelung: Lamellen, Displays und Folien reflektieren das Kamerabild.
- • Nur am Desktop getestet: Immer mit echten Smartphones und Kameras prüfen.
Bleiben meine Inhalte privat?
Ja. Die QR-Bibliothek läuft direkt in deinem Browser. Deine Eingaben – auch ein WLAN-Passwort – werden nicht an Websters übertragen und nicht gespeichert. Wie bei jedem Seitenaufruf fallen Server-Logs an (IP-Adresse, Zeitpunkt, User-Agent); diese enthalten keine QR-Inhalte. Der Code selbst ist statisch: Wer ihn scannt, kann den Inhalt lesen. Bei WLAN-Codes heißt das: Das Passwort ist im Code enthalten.
Fragen zu QR-Codes
Statische QR-Codes wie in diesem Generator laufen nicht ab. Der Inhalt ist direkt im Muster gespeichert. Der Code funktioniert so lange, wie der Inhalt existiert – eine verlinkte Seite muss also online bleiben. Nur dynamische Codes von Anbietern können ablaufen oder abgeschaltet werden.
Nein. Die QR-Bibliothek läuft lokal in deinem Browser. Deine Eingaben werden nicht an unseren Server übertragen und nicht gespeichert. Das gilt auch für WLAN-Passwörter. Es fallen lediglich normale Server-Logs beim Seitenaufruf an, ohne QR-Inhalte.
M ist der Standard und reicht für die meisten Codes. Q oder H sind sinnvoll, wenn der Code klein gedruckt, oft berührt, verschmutzt oder mit einem Logo versehen wird. Höhere Stufen erzeugen dichtere Muster und brauchen mehr Platz.
Als Faustregel gilt: Scanabstand geteilt durch 10 ergibt die Mindestgröße. Für 30 cm Abstand also etwa 3 cm. Auf Visitenkarten mindestens 2 × 2 cm, auf Plakaten entsprechend größer. Teste den Code aus der realen Entfernung, bevor du druckst.
Dieses Tool setzt kein Logo ein. Du kannst nach dem Export ein kleines Logo in der Mitte ergänzen. Wähle vorher Fehlerkorrektur H, verdecke die drei Eckmarker nicht und halte das Logo klein. Teste den fertigen Code mit mehreren Smartphones.
Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, eine fehlende weiße Ruhezone, eine zu kleine Druckgröße, Spiegelungen auf glänzendem Material oder ein toter Link. Auch invertierte Farben und nachträglich verzerrte Grafiken können Scanner irritieren.
Statische QR-Codes sind kostenlos und brauchen keinen Anbieter. Dieses Tool ist gratis und speichert nichts. Dynamische Codes mit änderbarem Ziel und Scan-Statistik sind meist kostenpflichtig und hängen vom jeweiligen Anbieter ab.
Für Druckereien ist SVG die beste Wahl: Das Vektorformat bleibt bei jeder Größe scharf. PNG mit 1024 Pixeln eignet sich für Web, Social Media und einfache Dokumente. Für sehr große Drucke oder Displays den Code großzügig dimensionieren und vorher testen.
Ja. Der Code enthält Netzwerkname, Verschlüsselung und Passwort. Gäste scannen ihn und verbinden sich, ohne das Passwort zu tippen. Beachte: Wer den Code hat, kann das Passwort auslesen. Nach einem Passwortwechsel brauchst du einen neuen Code.
Ja. Die verwendete Bibliothek ist MIT-lizenziert und darf auch kommerziell eingesetzt werden. Du bist für den Inhalt verantwortlich: keine illegalen Angebote, keine irreführenden Links und bei WLAN-Codes ein sorgsamer Umgang mit dem Passwort.
Ja, vollständig. Du kannst beliebig viele QR-Codes erstellen, als PNG oder SVG herunterladen und auch gewerblich nutzen. Es gibt keine Testphase, kein Wasserzeichen und keine versteckte Kostenfalle beim Download.
Nein. Der Generator läuft ohne Anmeldung. Die QR-Codes werden direkt in deinem Browser berechnet, deshalb verlassen deine Eingaben das Gerät nicht und es wird nichts zu deiner Nutzung gespeichert.
Weitere kostenlose Tools
Alle Tools ohne Anmeldung und ohne Speicherung deiner Eingaben. Direkt im Browser oder auf unserer Infrastruktur in Österreich.